Lesen Sie eine 100-jährige Firmengeschichte in drei Minuten

2015: Huser Gebäudetechnik AG und Abt Haustechnik AG schliessen sich zusammen

Die Unternehmen Huser Gebäudetechnik AG in Wettingen und Abt Haustechnik AG in Neuenhof schliessen sich zusammen. Für Daniel Huser ist es von grosser Bedeutung, weiterhin an beiden Standorten präsent zu sein.

1991: Übernahme in vierter Generation durch Daniel Huser, Sanitärplaner mit eidg. Diplom und Spengler

Daniel Huser engagiert sich mit viel Berufsfreude und Einsatz. Besonders am Herzen liegen ihm die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Qualitätssicherung als laufender Prozess und die Pflege und Erweiterung des Netzwerkes.

1965: Übernahme in dritter Generation durch Eugen Huser, dipl. Spenglermeister und Installateur (heutiger Seniorchef)

Die ruhigen Zeiten schienen vorbei zu sein. Im Zeichen des wirtschaftlichen Aufschwunges profitierte auch das Handwerk mit vermehrten Aufträgen. Dank unermüdlichem Engagement von Eugen Huser und dessen Frau Ruth war der geschäftliche Aufschwung deutlich zu erkennen.

1935: Übernahme in zweiter Generation durch Eugen Huser, geb. 1901

Gleichzeitig wurde das Geschäft an die Jakobstrasse 2 + 4 ins aufstrebende Langenstein-Quartier verlegt. Dort erhoffte man sich zusätzliche Aufträge. Die von Krisen geprägten Dreissigerjahre sowie der 2. Weltkrieg setzten jedoch auch dem Unternehmen zu. Umso mehr wurden dann die Nachkriegsjahre genutzt, und man freute sich über die rege Arbeitstätigkeit.

1897: Eröffnung Spenglerei- und Sanitärgeschäft durch Bernhard Huser

Dem Dokumentationsbericht des ehemaligen Wettinger Lehrers Spiegelberg über das damalige Gewerbe ist zu entnehmen, dass Bernhard Huser, Urgrossvater des heutigen Inhabers Daniel Huser, anno 1897 im neuerworbenen Haus an der Kirchstrasse in Wettingen (heute Schmid + Spörri) ein Spenglerei- und Sanitärgeschäft eröffnete. Zu dieser Zeit war von einer geschäftlichen Vollbeschäftigung im heutigen Sinne jedoch nicht die Rede. Um eine Grossfamilie durchzubringen, wurde ergänzend Selbstversorgungsarbeit verrichtet.